Wie bereits das Motorola Backflip so fällt auch das Motorola Flipout durch sein
auf. Als erstes fällt seine
mit Multitouch-Funktion und die fünfzeilige QWERTZ-Tastatur, die sich via Drehmechanismus wie ein Fächer öffnen lassen.
Im Inneren läuft als Betriebssystem zwar das
Android 2.1 plus, als Nutzeroberfläche erscheint jedoch die hauseigene Entwicklung
Motoblur auf dem Display. Letztere bündelt beispielsweise sämtliche Kontaktdaten unter dem Profil der jeweiligen Person, so dass man unterwegs immer schnell auf eingehende Nachrichten reagieren kann, seien es SMS-Mitteilungen, Anrufe oder neue Facebook-Einträge. Weiterhin hat der Besitzer die Qual der Wahl aus
sieben verschiedenen Startbildschirmen, auf denen er
Widgets nach eigenen Belieben installieren kann. Für die mobile Internet Nutzung stehen praktischerweise
WLAN und HSDPA zur Verfügung.
Zu den weiteren Highlight des Motorola Flipouts gehören etwa die
3-Megapixel-Kamera, der
Musik-Player und der
GPS-Empfänger samt digitalem Kompass. Die Speicherkapazität des
Smartphones gibt der Hersteller mit
512 MByte an. Zudem liegt dem Lieferpaket eine
2 GByte fassende microSD-Karte bei, die zusätzlichen Platz für Fotos, Songs und mehr bietet. Wem das immer noch nicht reicht, der kann auch Speicherkarten mit bis zu 32 GByte verwenden.
Schließlich verspricht Motorola für das
Quadband-Mobiltelefon eine Akkuleistung von bis zu 4,5 Gesprächsstunden im UMTS-Modus bzw.
6 Stunden im GSM-Betrieb. Insgesamt richtet sich der
Motorola Neuling also an die jüngere Kundschaft. Dementsprechend vielfältig fallen auch die
Farbvarianten für das im
Juni 2010 erscheinende Motorola Flipout aus: strahlendes Gelb, saftiges Grün und schrilles Rosa sind nur einige davon.