vor. Beide Modelle sind in Verbindung mit der Musik-Flaterate „Comes with music“ erhältlich. Mit dieser haben die Besitzer ein Jahr lang die Möglichkeit, sich unbegrenzt viele Musiktitel vom Nokia Music Store herunterzuladen.
Das Downloaden und Surfen im Internet geht beim
Nokia X6 dank der HSDPA-Unterstützung ziemlich zügig vonstatten. Sind die Lieblingslieder einmal gespeichert, hört man sie sich am besten über die eigenen Kopfhörer an, die an die 3,5-mm-Klinkerbuchse angeschlossen werden können. Mit aufgeladenen Akku verspricht Nokia dann 35 Stunden lang unbeschwerten Musikgenuss. Nokia war offenbar der Meinung, dass der interne Speicher von 32 GB ausreichend Platz für Musikdateien biete, so dass der Hersteller auf einen Steckplatz für microSD-Karten verzichtete. Das Nokia X6 mit 3,2 Zoll großen Touchscreen und S60-Benutzeroberfläche bringt außerdem eine 5-Megapixel-Kamera, WLAN und einen GPS-Empfänger samt Ovi Maps mit.
Das Schwester-Modell
Nokia X3 bietet neben einem klangstarken Musik-Player auch ein UKW-Radio mit RDS. Spezielle Player-Tasten am Gehäuserand erleichtern die Bedienung des Players. Die Musik wird über die integrierten Stereo-Lautsprecher oder Kopfhörern mit 3,5-AV-Stecker ausgegeben. Der Flash-Speicher beträgt beim Nokia X3 lediglich 64 MB, kann aber mit einer microSD-Karte um bis zu 16 GB erweitert werden. Anders als das Nokia X6 fehlen dem Nokia X3 der Touchscreen, GPS, WLAN und HSDPA. Dafür ist es mit 140 Euro wesentlich günstiger als das Nokia X6, welches zum Preis von 540 Euro plus Mehrwertsteuer zu haben ist.